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Herzaus Spiel  im Presse-Spiegel

CD-Rezension Jan. 2001 “WESTDEUTSCHE ZEITUNG”

 

SOLINGER TAGBLATT

DAS ORCHESTER

“SÜDKURIER”

SÜDKURIER” II

“Gitarrenkunst auf höchstem Niveau zelebrierte Andreas Herzau. Der international bekannte Gitarrist, technisch perfekt, reizte die musikalischen Gestaltungsmöglichkeiten aus... berauschend schön”

Kölner Stadt-Anzeiger, (Kölner Kulturberichte)

"Hörenswert ...dichtes, dramatisch geschickt dosiertes Spiel..."      Dr. Manfred Sack (s. Stimmen)

Die Zeit, Hamburg

"... Es gehört zum persönlichen Stil dieses Musikers, dass er das Melos in einer Weise modelliert, wie man es nicht oft zu hören bekommt..”

 Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"...Fantasie und Kreativität, wie man es selten hat..."  

Pyrmonter Nachrichten

"... besonderes Flair... Tárregas Suite, wunderschöne genuine Gitarrenmusik erscheint wie in einen Schleier aus Poesie und Empfindsamkeit gehüllt . . . Was man landläufig unter spanischem Temperament versteht blieb hintangesetzt, statt dessen hörte man delikate sensible Zuwendung für die  vielleicht schon ein bisschen mondän wirkende, schon gebrochene spanische Aura dieser Musik...."

Bonner Rundschau

" ein beachtlich brillant musizierender Spieler... saubere Technik und gute Musikalität . . . Herzau verstand den rhapsodischen Stil dieser Stücke ausgezeichnet zu treffen und sicherte den verschiedenen Kompositionen des brasilianischen Meisters eine höchst prägnante, im Klang in der Dynamik und im Ausdruck vorzüglich nuancierte Darstellung . . ."

Neue Zürcher Zeitung

... Wie überzeugend hier gestalterische Kraft, musikalisches Gespür und besonderes Einfühlungsvermögen sich mit spieltechnischer Perfektion, ja Kreativität und klanglichem Erfindungsreichtum verbanden, das war von nachhaltigster, mit unter die Klangmagie streifender Wirkung  ". . . Sein Klangbild wurde allen Nuancen von meditativer Zartheit und Tragik bis hin zu rhythmischer Brisanz, die Euphorie . . . assoziierend, gerecht. . . ."

Rheinische Post

". . . Herzau spielt weich und harmonisch und mit Gefühl für musikalische Bögen... daneben hart, schrill und in voller dynamischer Bandbreite. . . Seine Interpretation überzeugt..."

Musik und Bildung

". . . Andreas Herzau zauberte eine ganze Welt von herrlichen Klangwirkungen herauf. . . mit spielerischer Leichtigkeit. . . zauberhafte Durchsichtigkeit und Klarheit... ausdrucksstarke Kunst..."

Anzeiger von Uster, Schweiz

". . . Herzau überzeugte durch die starke Kraft seiner Klangbilder. . . . Wenn er seinen schönen Ton und das weiche Vibrato hervorzauberte, war seine Kunst von atemberaubender Eindringlichkeit. . . ."    

 Westdeutsche Zeitung

“die Tiefe des Empfindens, mit dem der Virtuose spielt, übertrifft bei weitem das, was man vom Spiel auf der klassischen Gitarre gewohnt ist...mit enormer Sensibilität und einer auseinanderzubrechen drohenden Energie...”

NGZ, Neuss

" ... - doch diese extrovertierte, scheinbar unkomplizierte Fröhlichkeit war nur ein Moment des Konzerts, in dem es - und das bleibt nachhaltiger in Erinnerung  - vor allem intensive kontemplative Augenblicke gab. Herzau selbst saß wie entrückt, versunken auf dem Podium, und seine Musik fing in allen Emotionsschattierungen den Zuhörer mühelos ein."

Gießener Allgemeine

. . . ein faszinierend schillerndes Kaleidoskop vielfältiger gefühlvoller Stimmungsmalerei; jeweils eine unverwechselbare Stimmung heraufbeschwörend."

Kleine Zeitung. Graz

"... mit großer Emotionalität... Wenn dann noch die Klangfarbe und die Rhythmik - wie in diesem Falle von Andreas Herzau - Emotionen weckend interpretiert werden, so sind sie derart beharrlich, dass man nicht widerstehen kann.. . . selbst die leisesten Töne füllten noch den ganzen Saal aus, ohne dass sie etwas von ihrer Zartheit einbüßten. Der brillante Vortrag von Herzau   war sicher einer der Höhepunkte der bisherigen Veranstaltungen."

Nord-West-Zeitung

". . . konzentrierteste Intensität. . . die schönste und tiefste Interpretation ganz im Mozartschen Geist . . . "

Westfalenpost

". . . Technische Souveränität und klangliche Sensibilität, Stilempfinden und darstellerische Farbigkeit bestimmen den weiten Rahmen seiner interpretatorischen Möglichkeiten und sorgten für ein ebenso detailgenaues  wie kontrastreiches Spiel. . . ."

Neue Osnabrücker Zeitung

"... wie Andreas Herzau dem erheblich technischen und geistigen Anspruch des Werkes von James Stevens mit einer durchdachten, expressiv und souverän nuancierten Interpretation gerecht wird, ist hörenswert."

Nova Giulianiad, Gitarrenfachzeitschrift

 

"... Erstaunlich groß ist das klangfarbliche Repertoire Herzaus. Nicht weniger imponierend die dynamische Sensibilität seines Spiels... mit fast Beethovenschem Pathos...ein Temperamentsmusiker..."

HiFi Stereophonie

"... Herzaus durchdachte Interpretation, wie er klangliche Nuancen setzt, expressiv und souverän auf seiner Fleta, mal "sehr schön" aber auch mit Attacke, zwingt zum Zuhören..."

Gitarre aktuell, Fachzeitschrift

"... Herzau brillierte..."

Saarbrücker Zeitung

"... Herzau zwang seine, auch die letzten Notstühle besetztenden Zuhörer, zur Konzentration..."

Neue Rhein Zeitung

"... mal melodisch schlicht, mal virtuos umspielt... Herzau zeigte sich als Meister seines Instruments..."

Wiesbadener Tagblatt

"... Der Künstler erscheint seiner Umwelt entrückt... Sein virtuoses Spiel faszinierte bis zuletzt..."

Gießener Anzeiger

"... ein Kunstgenuss besonderer Art..."

Schleswig-Holsteinische Landeszeitung

"... Er formte die Kontraste von verschiedenen Tempi, Lautstärken und Klangfarben äußerst sensibel..."

Züricher Tagesanzeiger

"... Die Stimmung reichte von spanischem Feuer bis zur introvertierten Melancholie..."

Westfälische Nachrichten

"... vital mitreißende Effekte... er lotete tief und durchmaß eine Welt des verinnerlichten Verhallens... Herzaus Gitarrenpoesie überzeugte."

Donau-Kurier

"... Die Tempi vermag Herzau ohne Rücksichtnahme auf schwierige Passagen zu wählen, die Klarheit bleibt trotzdem stets erhalten...wie hingehaucht wirkende Zartheit ..."

Neue Zeit, Graz

"... mit enorm wendiger Technik und außerordentlicher musikalischer Spannkraft... Dass Herzau, dem - zurecht - "raffinierte Klangmagie" nachgerühmt wird, und den die Kritik - gleichfalls mit Recht - als "brillant musizierenden Spieler" und "sensiblen Virtuosen" preist, technisch wie musikalisch ausgezeichnet Villa-Lobos, Pujol und Tárrega spielt, überrascht einen nicht mehr, wenn man seine Stevens-Interpretation gehört hat..."

Fono Forum                                                                                                                                             [home]